Kaliumhumat AKTIV (20L)

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Kaliumhumat AKTIV ist ein organomineralisches Düngemittel, das mit Stickstoff und Mikronährstoffen angereichert ist. Es ist ein universales Mittel für Beschleunigung (Antrieb) des Eindringens von Huminsäuren in die Pflanze mit Hilfe des Stickstoffs. Der Dünger dient zur Saatgutbehandlung und zur Blatt- und Wurzeldüngung von Pflanzen, stimuliert das Wachstum, entwickelt das Wurzelsystem, macht widerstandsfähiger gegen Frost und Dürre.    

Verbrauchsnorm:

0,7 - 1,2 l/ha.

Die chemische Zusammensetzung:

Huminsäuren  –  min. 40 g/l

Fulvinsäuren  –  min. 3g/l

Huminstoffe     min.  56 g/l

Stickstoff (N)  – 10 g/l

Phosphor (P2O5)  – 1,5 g/l

Kalium(K2O)    42 g/l

enthält Makro- und Mikroelemente (N, K, B, Co, Cu, P, Zn, Fe, Mn, Mo).

pH – 10-11

Vorteile von Humate:


   Man behandelt damit Saatgut und Pflanzmaterial, indem man Samen, Knollen, Zwiebeln einweicht oder Wurzeln unmittelbar vor dem Verpflanzen in den Boden anfeuchtet (0,36-0,5 l / ha).

   Man verwendet Kaliumhumat für Blatt- und Wurzeldüngung von Pflanzen (0,4-0,7 l / ha).

  Es bereichert die Bodenstruktur.

   Es ist ein ausgezeichneter natürlicher Wachstumsförderer.

   Kaliumhumat stärkt das Immunsystem jeder Pflanze.

    Es wird als Stoppeldestruktor verwendet (2-4 l / ha).

   Es steigert die Effizienz und reduziert den Verbrauch der Mineraldünger bei gleichzeitiger Verwendung.

Was ist der Rohstoff für Kaliumhumat?

  Es ist Tieflandtorf, ein natürlicher Rohstoff. Somit ist Kaliumhumat ein umweltfreundliches Düngemittel, das biologisch aktive Elemente in großen Mengen beinhaltet – Produkte der Zersetzung von Pflanzenresten und der Lebenstätigkeit von Mikroorganismen. Der Torf enthält solche für Pflanzen nützlichen Elemente, wie Peptide, Kohlenhydrate, Enzyme, Antibiotika und natürliche Wachstumsförderer.

Das Resultat der Verwendung von Kaliumhumat mit Mikroelementen "Halytschyna" durch Landwirte:


     erhöht den Ernteertrag auf selbst wenig fruchtbaren Böden um 15-35 %;

     stärkt das Immunsystem und die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen Krankheiten;

     hat Antistresswirkung bei widrigen Wetterbedingungen;

     trägt zur Bildung eines leistungsfähigen Wurzelsystems bei;

     verbessert die Qualitätsmerkmale der Ernte;

     reduziert die Verbrauchsmenge der Dünger um 20-35 %;

     dank Kaliumhumat werden Mineraldünger von Pflanzen zu 100 % aufgenommen;

     hat die Fähigkeit zur "Bindung" von Schwermetallen und verringert dadurch die toxischen Wirkungen von Chemikalien und Düngemitteln.

Behandlung von Pflanzen durch Besprühen während der Vegetationsperiode:


Die erste Behandlung wird während der Keimung oder am Ende der Bestockung durchgeführt. Die Verwendung von Kaliumhumat aktiviert die Pflanzendichte und beeinflusst das Potenzial der produktiven Halmbildung.

Die zweite Behandlung erfolgt während der Halmbildung, für Getreide – zu Beginn der Ährenbildung. Sie trägt zur Entwicklung des genetischen Potenzials der Sorte bei und vermehrt der Zahl der produktiven Körner in den Ähren.

Die dritte Behandlung ist während der Ährenbildung oder der Wachsreife durchzuführen. Sie sichert die Ernte, fördert die schnelle Kornreifung und die Bildung einer Masse von 1000 Samen.


Zu behandelnde Kultur

Saatgutbehandlung

Behandlung

in der Vegetationsperiode

 

 

Winter- und Frühlingsweizen,

Gerste, Hafer, Sonnenblume,

Mais, Silage

Saatgutbehandlung zusammen mit anderen Desinfektionsmitteln vor der Aussaat.

0,720 l

10 l Arbeitslösung pro 1 Tonne

Doppeltes Besprühen von Pflanzen während der Vegetationsperiode:

I    Besprühen in der Bestockungsphase – Halmbildung;

II    Sprühen in der Blütephase –Beginn der Milchreife.

0,8 l Düngemittel in 300 l Wasser verdünnen und 1 ha Land behandeln.

 

  

 

Gemüse

Einweichen der Samen in der Düngerlösung vor der Aussaat.

Dauer des Einweichens – 15 Stunden.

Verbrauch der Arbeitslösung – 1 l pro

1 kg Saatgut.

Herstellen der Arbeitslösung – 20 g Dünger in 10 l Wasser verdünnen.

I    Besprühen in der Phase des Auftretens von 2-4 echten Blättern;

II  und III. Besprühen mit Abstand von 15 Tagen.

0,8 l in 300 l Wasser lösen und 1 ha Land behandeln.

 

 

  

Kartoffel

 

Knollen vor dem Einpflanzen behandeln.

Verbrauch der Arbeitslösung 40 l pro Tonne Samen.

Herstellen der Arbeitslösung  20 g Dünger in 10 l Wasser verdünnen.

Doppeltes Besprühen der Aussaat:

I    Besprühen in der Phase des Auftretens von

 5-7 Blättern;

II    Besprühen in der Phase der Knospenbildung.

0,8 l in 300 l Wasser lösen

und 1 ha Land behandeln

 

 

 

  

 

Obstbäume

Einweichen der Wurzeln der Setzlinge in der Düngerlösung vor dem Einpflanzen.

Dauer des Einweichens – 24 Stunden.

Verbrauch des Düngers – 260 g pro 100 l Wasser.

4-faches Besprühen der Bäume während der Vegetationsperiode:

I    Besprühen am 5.-7. Tag nach dem Blühen;

II    Besprühen zu Beginn des physiologischen Verlustes der Fruchtknoten;

III    Besprühen in der Phase der Bildung von Blütenknospen;

IV   Besprühen in der Zeit des intensiven Fruchtwachstums.

2,6 l in 1000 l Wasser lösen.


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